Thüringer Regionalgespräch / Gutes Leben im ländlichen Raum

Stadt, Land, Vorurteil - Auch jenseits der Großstädte gedeiht buntes Leben. Wie gelingt innovative Entwicklung in kleinstädtischen und ländlichen Räumen?

Ein gutes Zusammenspiel zwischen den unterschiedlichen "Playern" in Zivilgesellschaft und Verwaltung, Politik, Bildung und Wirtschaft schafft dafür einen Raum. Mittlerweile gibt es viele Erfahrungen dazu, wie gutes Zusammenwirken im ländlichen Raum Kommunen und Regionen voranbringt.

Mit Blick auf Thüringen lädt die Heinrich-Böll-Stiftung Thüringen zum fachlichen Austausch ein: Wie kann gute Kooperation aussehen, die Innovationen ermöglicht? Wie entsteht im ländlichen Raum der Mut für Engagement? Wie entstehen Kommunikation und Vertrauen, wie geht Konflikt?

Einführung:  
Prof. Peter Dehne, Hochschule Neubrandenburg, Institut für kooperative Regionalentwicklung

Im Gespräch mit
Burkhard Kolbmüller, Vorsitzender der Zukunftswerkstatt Schwarzatal e.V., Schwarzburg
Bürgermeister*in NN (angefragt)
Claudia Henniger, Leiterin des soziokulturellen Zentrums Saalgärten Rudolstadt
Dr. Kareen Schlangen, Leiterin des Gründerservices, Hochschule Nordhausen

Moderiert wird das Gespräch von Dr. Juliane Stückrad, Eisenach,
Ethnologin mit Schwerpunkt ländliche Räume Ostdeutschlands.

Informationen und Anmeldung

Das Thüringer Regionalgespräch findet als Online-Veranstaltung im Programm Zoom statt. Für die Teilnahme benötigen Sie je nach Veranstaltung (mit Beteiligung des Publikums) optional eine Kamera und/oder Mikrophon. Sie können entweder das Client-Programm oder die App nutzen. Mit den Browsern Chrome und Edge können Sie direkt über den Zugangslink teilnehmen. Weitere Information zur Handhabung von Zoom finden Sie hier.