Förderprogramm für landwirtschaftliche Museen verdoppelt

Seit dem 1.4.2021 können landwirtschaftliche Museen in ländlichen Regionen bis zu 50.000 Euro Förderung aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) erhalten. Aufgrund der großen Nachfrage werden die Fördermittel nun auf 4 Millionen Euro verdoppelt.

Landwirtschaftlichen Museen in ländlichen Regionen tragen viel zum Erhalt und zur Stärkung des Kulturangebots auf dem Land bei. Sie berichten über die Geschichte des Ackerbaus, informieren über aktuelle Themen rund um Landwirtschaft und Ernährung und geben dabei einen Einblick in das Leben auf dem Land von Früher und Heute.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert mit Mitteln aus dem Bundesprogramm Ländliche Entwicklung (BULE) diese Museen. In Zusammenarbeit mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) erfolgt die Förderung im Rahmen des "Soforthilfeprogramms Heimatmuseen und landwirtschaftliche Museen 2021".

Aufgrund der großen Nachfrage wurde die Förderung nun von zwei auf vier Millionen Euro verdoppelt.

Ziel ist es die Museen so bei ihrer wertvollen Arbeit zu unterstützen und das Ehrenamt zu fördern.