„Ehrenamt fördern – auf dem Land anders als in der Stadt?“

„Das Engagement der Menschen funktioniert auf dem Land nach den gleichen Prinzipien wie in der Stadt, nur die Rahmenbedingungen sind andere.“ beantwortet Dorothee Bucka aus der Freiwilligenagentur Altmühlfranken in Bayern die vorn angestellte Frage.

„Das Engagement der Menschen funktioniert auf dem Land nach den gleichen Prinzipien wie in der Stadt, nur die Rahmenbedingungen sind andere.“ beantwortet Dorothee Bucka aus der Freiwilligenagentur Altmühlfranken in Bayern die vorn angestellte Frage.

60 Zuhörer und Mitdenker aus den Bereichen Kommune, Soziale Träger, Koordinierungsstellen, Vereine und Initiativen, Bürgerstiftungen, Wissenschaft und Verwaltung hatten sich eingefunden um zu erfahren: Welche Themen und Nöte beschäftigen die engagierten Menschen auf dem Land? Wie können ländliche Freiwilligenagenturen aufgebaut werden? Wer muss mit ins Boot? Welche Profile von Freiwilligenagenturen auf dem Land gibt es?

Zwei langjährig etablierte ländliche Freiwilligenagenturen, die Omnibus Freiwilligenagentur im Werra-Meißner-Kreis (Hessen) und die Freiwilligenagentur Altmühlfranken Weißenburg (Bayern) teilten ihre Erfahrungen mit den Teilnehmenden. Der Themenraum vermittelte eine Idee davon, welche ersten Schritte zu gehen sind wenn man eine ländliche Freiwilligenagentur aufbauen möchte, was zu bedenken ist und welche Tipps es gibt, damit es gelingt.

Die Präsentationen und Ergebnisse des Workshops finden Sie auf unserer Homepage